314, Z. 38 f.). Anlässlich der Berufungsverhandlung führte er aus, körperlich habe er vier bis fünf Monate an den Folgen der Hirnverletzung gelitten, wonach eine längere Zeit gefolgt sei, in der er an Depressionen gelitten habe. Er sei völlig am Ende gewesen und habe Suizidgedanken gehabt (pag. 477, Z. 2 ff.). Er habe an Schlafstörungen gelitten und Albträume gehabt. In diesen habe er ein Auto auf sich zukommen gesehen. Er habe den Unfall gesehen. Dieser Augenblick habe ihn nicht mehr losgelassen (pag. 477, Z. 21 ff.). Am 7. November 2022 sei er mit dem Auto zur Arbeit gefahren.