Er sei zunächst von einem Freund zur Arbeit gefahren worden und selbst nur kurze Strecken gefahren. Der Freund habe dann nicht mehr gearbeitet und er [der Zivilkläger] sei selbst mit dem Auto gefahren. Es sei keine lange Strecke gewesen. Nach 25 km habe er plötzlich die Vorstellung gehabt, dass ein anderes Auto vor ihm erscheine. So sei er von der Strasse abgekommen, ausgestiegen und habe festgestellt, dass kein Schaden entstanden sei. Er sei sehr aufgelöst gewesen und habe seine Frau telefonisch kontaktiert (pag. 477, Z. 28 ff.).