Während des ganzen Wendemanövers sei er langsam, im Schritttempo, gefahren. Zu keinem Zeitpunkt habe er ein anderes Fahrzeug von Aarberg herkommend gesehen. Als er auf die Lyssstrasse eingebogen sei, habe es sogleich geknallt. Erst in diesem Moment habe er den schwarzen Audi des Zivilklägers bemerkt, der mit seiner Front mit seiner rechten hinteren Fahrzeugseite kollidiert sei. Er denke, der Zivilkläger sei zu schnell gefahren oder habe an seinem Mobiltelefon manipuliert, ansonsten dieser ihn gesehen hätte. Er selbst habe den Zivilkläger wirklich zu keinem Zeitpunkt gesehen.