Verfahrensgegenstand im vorinstanzlichen Verfahren bildeten den Beschuldigten betreffend nebst dem Vorfall vom 17. Januar 2021, über welchen im vorliegenden Berufungsverfahren zu befinden war, auch die Vorfälle vom 2. Mai 2020 (vgl. Strafbefehl vom 15. September 2020 [amtliche Akten PEN 21 258/290/292 pag. 35 f.] und 16. Mai 2020 (vgl. Strafbefehl BM 20 27991 vom 3. August 2020 [amtliche Akten PEN 21 258/290/292 pag. 17 f.]), wobei hierfür infolge Eintritts der Verfolgungsverjährungen Einstellungen erfolgten (pag. 155, S. 4 f. der erstinstanzlichen Urteilsbegründung).