gefährlichen Krankheit zu verhindern, und deshalb strengere Massnahmen getrof- 17 fen werden müssen (vgl. BGE 132 II 449 E. 4.3.1; 132 II 305 E. 5.4.1). In diesem Sinne ist jede Beurteilung, die zu einem bestimmten Zeitpunkt vorgenommen wird, zwangsläufig provisorisch, beruhend auf dem aktuellen Stand des Wissens (BGE 139 II 185 E. 10.1.3). Die Vorinstanz hat in zutreffender Weise festgehalten, dass das Tragen einer Maske zur Verringerung der Ausbreitung des Covid-19-Virus zu dieser Zeit sowohl vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) und der WHO ausdrücklich empfohlen war (BGE 147 I 393 E. 5.3.3.).