Die Bestimmung in Art. 9 Abs. 1 BGST blieb – wie die Vorinstanz zutreffend festgehalten hat – seit dem Zeitpunkt der vorgeworfenen Tat (17. Januar 2021) unverändert. Hingegen war damals noch die Covid-19-Verordnung besondere Lage vom 19. Juni 2020 (SR 818.101.26) mit Stand vom 14. Januar 2021 in Kraft.