2020, N 15 zu Art. 49). Die Bemessung der Genugtuung richtet sich vor allem nach der Art und Schwere der Verletzung, der Intensität und Dauer der Auswirkungen auf die Persönlichkeit sowie dem Grad des Verschuldens des Schädigers. Die Festlegung der Höhe beruht auf der Würdigung sämtlicher Umstände und richterlichem Ermessen (Art. 4 ZGB; Urteile des Bundesgerichts 6B_784/2022 vom 5. Oktober 2022 E. 2.1 mit Hinweis und 6B_544/2010 vom 25. Oktober 2010 E. 3.1).