StGB Gemäss Art. 48 lit. e StGB mildert das Gericht die Strafe, wenn das Strafbedürfnis in Anbetracht der seit der Tat verstrichenen Zeit deutlich vermindert ist und die beschuldigte Person sich in dieser Zeit wohl verhalten hat. Art. 48 lit. e StGB gelangt nach der Rechtsprechung in jedem Fall zur Anwendung, wenn zwei Drittel der Verjährungsfrist verstrichen sind und die beschuldigte Person sich in dieser Zeit wohl verhalten hat (BGE 140 IV 145 E. 3.1; Urteile des Bundesgerichts 6B_910/2024 vom 11. Februar 2025 E. 1.3.2.2 und 6B_381/2024 vom 13. Januar 2025 E. 4.2.1; je mit Hinweisen). Wohl verhalten im Sinne von Art.