Er versuchte jedoch weiterhin, ihre Beine auseinanderzurücken. Dass er mit seinem gewaltsamen Vorgehen beabsichtigte, die Privatklägerin zu vaginalem Geschlechtsverkehr zu zwingen, zeigt sich zunächst daran, dass er in seine Hose griff und die Privatklägerin seinen erigierten Penis an ihrem Bein spüren konnte. Darüber hinaus äusserte der Beschuldigte seine Absichten aber auch mehrfach dahingehend, indem er sagte "I want to fuck you" und "I'm going to fuck you".