Auch der Beschuldigte sei ein sehr bekannter und mächtiger Mann und sie selbst zu eingeschüchtert gewesen, um ihn vor Gericht zu bringen. Viel von dem, was sie selbst als Autorin schreibe, habe zudem mit Sex zu tun und sie habe nicht gewollt, dass die Leute denken, sie wolle bloss auf sich aufmerksam machen. Sie habe Angst gehabt, dass ihr niemand glauben würde. Die Situation habe ausweglos geschienen. Ausserdem habe sie damals eine aussereheliche Beziehung mit I.________ gehabt. Er sei, abgesehen von einer Freundin, die einzige Person gewesen, die vom Vorfall gewusst habe. Hätte er als Zeuge Aussagen machen müssen, hätte das seine und ihre Ehe kompromittieren können (pag.