Sie habe nicht geschrien. Sie habe standhaft zum Beschuldigten gesagt, dass er gehen solle. Sie sei anständig geblieben. Er habe dann den Raum verlassen (pag. 34). Auf Detailfragen hin berichtete die Privatklägerin weiter, der Beschuldigte habe während des Vorfalls zu ihr gesagt "Ich ficke dich, ich werde dich wirklich ficken. Komm schon, ich will dich ficken" (pag. 38). Er sei stark gewesen und sie habe Angst gehabt. Ein Teil von ihr habe damals gedacht, "lass ihn machen, denn wenn du dich nicht wehrst, macht er dir nicht mehr weh". Es sei dumm, aber sie habe Angst davor gehabt, dass er ihr das Genick brechen könnte (pag.