Während er mit seinem Gewicht auf ihr gekniet sei und weiter versucht habe, ihre Beine auseinanderzustossen, habe er immer wieder gesagt "I want to fuck you" und "I’m going to fuck you". Der Privatklägerin sei es erst nach mehreren Minuten des Kampfes gelungen, den Beschuldigten von sich wegzustossen. Anschliessend habe sie ihn erneut mit klarer Stimme aufgefordert zu gehen, woraufhin er den Raum verlassen habe (pag. 250 f.).