Gefragt, ob noch andere Dinge passiert seien, sprach die Straf- und Zivilklägerin in ihrer ersten polizeilichen Einvernahme davon, dass der Beschuldigte manchmal vor ihr sein Ding massiere, also seinen Schwanz. Er habe die Kleider an und massiere sich einfach so. Er sei dann im Wohnzimmer. Das mache er immer und das nerve halt. Gefragt, wo sie dann sei, erklärte sie, zum Beispiel gehe sie in die Küche und die Mutter sei schlafen oder einkaufen. Sie schaue dann kurz zum Beschuldigten und er spiele einfach so, also massiere es. Er sei auf dem Sofa.