Die Vorwürfe seiner Tochter erklärte er sich wechselweise damit, dass sie durch Dritte (namentlich ihre Kollegin) beeinflusst worden sei, etwas falsch verstanden habe bzw. überempfindlich sei, oder dass sie schlicht lüge. Das «Spass-Haben» mit den Kindern in Form von Kitzeln und Kämpfen betonte er dermassen, dass es unnatürlich und wenig authentisch wirkt. Dies gilt auch für das Betonen, nie mit der Straf- und Zivilklägerin alleine gewesen zu sein.