ohne Mittel oder so werde sie schwanger; den Schwanz in die Scheide), wobei ihr die Erklärung dieser schambehafteten Themen offensichtlich sehr schwer fiel (pag. 26, ab 09: 35 Uhr). Auf Frage, ob noch andere Sachen passierten, hielt die Straf- und Zivilklägerin fest, manchmal massiere er vor ihr sein Ding, seinen Schwanz. Er habe die Kleider an und massiere sich einfach so. Er sei dabei im Wohnzimmer auf dem Sofa, die Mutter sei schlafen oder einkaufen. Sie (die Straf- und Zivilklägerin) gehe z.B. in die Küche, und dann schaue sie kurz zu ihm und er spiele einfach so, also massiere es. Sie zeichnete die räumliche Situation in der Wohnung hierauf auf (pag.