Die beschuldigte Person kann den Behörden grundsätzlich nicht vorwerfen, gewisse Zeugen zwecks Konfrontation nicht vorgeladen und damit seinen Grundrechtsanspruch verletzt zu haben, wenn sie es unterlässt, rechtzeitig (d.h. spätestens im Berufungsverfahren) und formgerecht entsprechende Anträge zu stellen (BGE 143 IV 397 E. 3.3.1; Urteile des Bundesgerichts 6B_1395/2021 vom 09.12.2022 E. 11.2.4; 6B_1208/2020 vom 26.11.2021 E. 6.1.2; 6B_1057/2013 vom 19.05.2014 E. 2.3; 6B_510/2013 vom 03.03.2014 E. 1.3; je mit Hinweisen).