Eine Flut von schriftlichen Beschwerden und die Verweigerung von Mahlzeiten sowie Medikamenten seien in den ersten Wochen gefolgt. Dank einer guten Zusammenarbeit zwischen den Verantwortlichen habe eine gute Kommunikation mit dem Beschwerdeführer aufgebaut und diverse seiner Anliegen entweder gutgeheissen oder richtig geklärt werden können. Besonders zu erwähnen sei, dass sein Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden – trotz der vielen Beschwerden und der Unzufriedenheit mit diversen Einschränkungen – korrekt und freundlich geblieben sei.