318, Z. 36 ff.). Hierzu hat er an der Hauptverhandlung glaubhaft näher dargelegt, auf welche Art und Weise er die fragliche Tasche mit Portemonnaie und Bankkarte gefunden hat. Er hat dabei detailliert geschildert, dass dies in einem Gebüsch rechts neben der Treppe des Hauses gewesen sei, wo ein Kollege von ihm gewohnt habe. Das gemäss seinen Erzählungen geschilderte Auffinden der Tasche erscheint erkennbar in eine reale Handlung eingebettet. Gleichzeitig lässt sich aus seinen Angaben auch schliessen, dass er zu dieser Zeit regelmässig Kontakt mit anderen Drogensüchtigen hatte.