131 Abs. 1 Bst. a BGS). Dass sie das besagte Spiel in rechtlicher Hinsicht allenfalls zu Unrecht als «kleines Pokerturnier» bzw. «anderes Geldspiel» und nicht als «grosses Pokerturnier» bzw. «Spielbankenspiel» qualifizierte (für dessen Beurteilung die ESBK zuständig gewesen wäre; vgl. Art. 134 i.V.m. Art. 130 BGS), ändert entgegen der Ansicht der ESBK nichts daran, dass die Staatsanwaltschaft BJS für das, was sie tat (Erlass des Strafbefehls und Verurteilung des Beschuldigten wegen Widerhandlung gegen Art. 131 Abs. 1 Bst. a BGS) sachlich, örtlich und funktionell zuständig war.