Der Strafkläger war vom 02.11.2022 bis 24.09.2023 zu 100 % (p. 67, 84 f., 294-303) arbeitsunfähig. Ab dem 25.09.2023 war der Strafkläger teilweise arbeitsfähig, wobei seine Arbeitsfähigkeit schrittweise erhöht wurde (Arbeitsunfähigkeit: 25.09.2023 – 15.10.2023: 75 % [p. 293-294]; 16.10.2023 – 12.11.2023: 60 % [p. 292-293]; 13.11.2023 – 31.12.2023: 40 % [p. 291-292]; 01.01.2024 – 31.03.2024: 20 % [p. 288-290]). Gemäss seinen Aussagen an der Hauptverhandlung war er im Urteilszeitpunkt 80 % arbeitsfähig (p. 362 Z. 29 f.), wobei er davon ausging, ab Juli 2024 wieder 100 % zu arbeiten (p. 362 Z. 33).