Der Verteidigung ist zwar insoweit zuzustimmen, als dass das Loch von aussen – und damit grundsätzlich auch für Dritte – sichtbar war. Allerdings ist hierbei relativierend festzuhalten, dass sich das Loch nicht etwa auf der von der Promenade aus sichtbaren Vorderseite des Gebäudes befand – und sich damit für die breite Öffentlichkeit auf Anhieb omnipräsent zeigte – sondern zusammen mit zwei weiteren Lüftungsöffnungen in der Gebäuderückseite und dabei in einer Ecke hinter dem Vorbau war.