Schliesslich führte die Beschuldigte ihre ahnungslose Mutter zum Tatort im Wald und setzte diese damit aktiv dem überaus traumatisierenden Anblick des leblos im Dunkeln auf dem Waldboden liegenden, blutverschmierten und entstellten Enkelkindes aus. Dass die Beschuldigte ihre achtjährige Tochter nach der Tatausführung während weit über einer Stunde allein bei Dunkelheit im Wald liegen liess, um sich rückwirkend ein Alibi zu verschaffen, und dabei – ohne sich etwas von der vorgängigen Tat anmerken zu lassen – drei unbeteiligte Mütter sowie ihre eigene Mutter in die