Nach der gewaltvollen Einwirkung mit dem Stein liess die Beschuldigte ihre Tochter im Wald liegen, deponierte den Stein sechs Meter entfernt im Dornengestrüpp und begab sich zurück in ihre Wohnung. Nachdem sie spätestens um 17:40 Uhr dort eingetroffen war, konstruierte sie zunächst gegenüber ihrer Mutter eine Geschichte, wonach sie den Karateunterricht vergessen habe und ihre Tochter bei einer Spielkameradin sei, bis sie sie dort abholen müsse. Erst knapp fünfzig Minuten nach ihrer Rückkehr in die Wohnung informierte sich die Beschuldigte dem Schein nach bei der Mutter der Spielkameradin nach dem Verbleib ihrer Tochter. Anschliessend