Damit missbrauchte die Beschuldigte das absolute und uneingeschränkte Vertrauen, welches das Opfer ihr gegenüber als Mutter generell und bei Dämmerung allein im Wald speziell entgegenbrachte, in heimtückischer und damit besonders skrupelloser Art und Weise. Sodann erfolgte die Einwirkung derart gewaltvoll, dass das Opfer insbesondere ein schweres Kopf- bzw. Schädel-Hirn-Trauma, ausgedehnte, mehrfragmentäre Impressionsbrüche mit teils nach innen verschobenen und verkanteten Knochenbruchstücken sowie einen quer über die gesamte Schädelbasis verlaufenden Scharnierbruch erlitt und letztlich verstarb.