Um 18:21 Uhr schrieb E.________ ihrerseits: «Weiss nid havori gmeint i ghör sä gräne dusse» (Nachricht von 18:21 Uhr), und: «Isch si nonid daheim?» (Nachricht von 18:22 Uhr [pag. 2243 ff.]). In der Folge meldete sich die Beschuldigte um 18:28 Uhr telefonisch bei R.________, der Mutter von Q.________, und fragte diese – im Wissen um den wahren Verbleib ihrer Tochter –, ob †C.________ bei ihr sei und ob sie sie nachhause schicken könne (pag. 1489 Z. 64 f.). Nach diesem Telefonat schrieb die Beschuldigte um 18:30 Uhr resp. 18:32 Uhr je eine Nachricht an die Mutter von S.________ sowie an die Mutter von U.________. Darin erkundigte sie sich, ob ihre Tochter bei ihnen sei, da †C._____