Er habe gesagt, ihm werde die Kleine zu viel und er habe ihr (der Beschuldigten) gegenüber nicht mehr so viele Gefühle (pag. 1286 Z. 755 ff.). Auf Frage, ob sie diesbezüglich einen «Groll» auf ihre Tochter gehegt habe, gab die Beschuldigte an, es sei ja nicht das erste Mal gewesen, dass ihr ein Partner dies als Grund für eine Trennung bekannt gegeben habe. Es sei schwierig, mit einem Kind einen Partner zu finden. Sie sei deshalb nie böse auf ihre Tochter gewesen, aber im ersten Moment habe sie sich sicherlich Gedanken darüber gemacht, dass wiederum ihr Kind erwähnt werde (pag. 1287 Z. 779 ff.).