Der Tatort im Wald sowie der aufgefundene Stein wurden kriminaltechnisch umfassend untersucht. Trotz umfangreicher Abklärungen und Auswertungen ergaben sich keine Hinweise auf weitere Personen, welche mit der Tat in Verbindung gebracht werden könnten (pag. 969; vgl. auch pag. 3782 ff.). Die DNA-Spur auf dem Taschentuch, welches zwischen dem Waldweg und dem Tatort sichergestellt wurde (Ass. Nr. 102), konnte im Rahmen einer nachträglichen Auswertung dem Opfer zugeordnet werden (pag. 3786). Auch die Hygienemaske (Ass. Nr. 108) wurde auf Antrag der Verteidigung (pag. 3688 f.) nachträglich ausgewertet. Aus dem Ass.