Zumal das Dekorieren des Verstecks nicht das einzige gewesen sei, das sie dort gemacht haben, sei auch erklärt, weshalb das Versteck vielleicht etwas lotterig aussehe (vgl. pag. 4086). Die Generalstaatsanwaltschaft führte zusammengefasst aus, die Vorinstanz habe die Aussagen der Beschuldigten sehr sorgfältig analysiert und korrekt gewürdigt. Die Beschuldigte habe gesagt, sie sei nach dem Bauen des Hüttli am 24. Januar 2022 diverse Male beim Waldversteck gewesen, aber die genaue Anzahl variiere zwischen drei, vier, fünf Mal bis zu fast täglich. Auch dass sie ihr Handy immer dabeigehabt habe, wenn sie zum Versteck gegangen sei, könne nicht sein.