Ausgehend von den glaubhaften Aussagen des Zeugen sei sie mit dem Opfer in den Wald gegangen. Da sich am 24. Januar 2022 noch keine Dekoration am Hüttli befunden habe und dieses bis zum 1. Februar 2022 nicht besucht worden sei, müsse die Dekoration am 1. Februar 2022 angebracht worden sein. Damit sei zugleich belegt, dass die Beschuldigte mit ihrer Tochter im Wald ihr «Geheimversteck» aufgesucht habe, mithin am Tatort gewesen sei. Das «Dekorieren» an diesem Tag erkläre zugleich, wie sie ihre Tochter trotz des garstigen Wetters und der nahenden Dunkelheit dazu habe bringen können, mit ihr in den Wald zu gehen.