Sie seien nicht in der Lage gewesen, mit der Reanimation zu beginnen. Während ihre Mutter der Ambulanz entgegengegangen sei, sei sie bei ihrer Tochter geblieben, bis die Rettungskräfte gekommen seien (pag. 1273 f. Z. 99 ff.). Am 4. März 2022 gab die Beschuldigte im Rahmen ihrer freien Erzählung zu Protokoll, nachdem sie die Jacke ihrer Tochter gesehen und näher gegangen sei, habe sie gemerkt, dass ihre Tochter auch dort liege. Sie habe noch gesagt «C.________, was machst du hier?», und habe ihre Tochter gerüttelt. Als sie die Kapuze runtergezogen habe, habe sie das Blut gesehen. Sie habe weinen müssen und beinahe angefangen zu «hypern».