Folglich war das Waldversteck vom Waldweg aus nicht derart leicht einsehbar, wie von der Verteidigung geltend gemacht. Der Standort des am 24. Januar 2022 erbauten Verstecks war am 1. Februar 2022 somit sicherlich nicht einer Vielzahl an Personen bekannt. Daran ändert nichts, dass die Beschuldigte am 26. Januar 2022 zwei Fotos ihrer Tochter im Hüttli auf Facebook postete. Einerseits war dieser Post nur für ihre Kontakte sichtbar und andererseits ergeben sich aus den unkommentierten Aufnahmen keinerlei Anhaltspunkte bezüglich des Standorts des Waldverstecks (vgl. pag. 771).