Es sei ein Blutspurensuchhund eingesetzt worden und es habe keine Hinweise auf einen Transport des Opfers nach Zufügen der Verletzungen gegeben. Der Fundort sei ein weiterer Hinweis auf die Beschuldigte. Es sei der Ort, an dem die Beschuldigte und ihre Tochter ihr Geheimversteck erstellt haben. Dass andere Leute von diesem Versteck gewusst haben, werde nicht bestritten. Die Beschuldigte habe ihrer Arbeitskollegin und ihrer Mutter davon erzählt und Fotos auf Facebook gepostet. Aber der Standort des Hüttli sei geheim gewesen.