Es sei schlicht eine Behauptung, dass der Zeuge einen Geltungsdrang habe und irgendjemanden falsch belaste, weil er sich wichtig machen wolle. Dagegen spreche auch, dass seine Lehrerin erst Mitte März 2022 erfahren habe, dass der Zeuge bei der Polizei gewesen sei. Hätte er Aufmerksamkeit gewollt, hätte er dies sicherlich in der Schule erzählt und seine Lehrerin hätte es früher erfahren. Bei der KESB-Meldung handle es sich um ein anonymes Schreiben, dessen Ursprung nicht überprüft werden könne.