Das letzte Mal habe sie den Stein vermutlich am 31. Januar 2022 (dem Tag vor der Tat) verschoben; sie habe ja gesagt, sie hätten ihn zum Dekorieren auf die Seite getan (pag. 1318 Z. 694 ff.). Während die Beschuldigte zunächst angab, den Stein nach dem Hochtragen weder hochgehoben noch umplatziert zu haben, brachte sie somit lediglich einen Monat später vor, diesen beim Dekorieren jeweils weggeschoben und dann wieder zurückgestellt zu haben. Mit der Vorinstanz (pag.