3321 Z. 34 ff.). Anlässlich der Hafteröffnung vom 3. Februar 2022 sagte die Beschuldigte sodann, nach dem Hinaufbringen des Steins ins Versteck habe sie ihn dort liegenlassen und nie mehr hochgehoben oder umplatziert (pag. 1299 f. Z. 168 ff.). In diametralem Gegensatz dazu gab sie bei der nächsten Einvernahme am 4. März 2022 Folgendes zu Protokoll: «Wir machten es so, wenn wir dort waren zum Dekorieren, schob ich den Stein beiseite, damit wir nicht drüber stolperten. Dann habe ich ihn aber wieder an den Platz gestellt, den sie wünschte» (pag. 1314 Z. 488 ff.). Das letzte Mal habe sie den Stein vermutlich am 31. Januar 2022 (dem Tag vor der Tat) verschoben;