Für die Kammer von entscheidender Relevanz sind allerdings die Aussagen der Beschuldigten zur Rolle, welche dem Stein anschliessend im Waldversteck zukam, sowie zur Frage, ob, weshalb und wie sie den Stein dort anfasste. Obwohl sie angibt, ihre Tochter habe den Stein unbedingt im Versteck zum Spielen als «Näpfchen» für die «Tierli» gewollt – weshalb sie den rund acht Kilogramm schweren Stein ungefähr 250 bis 300 Meter, teilweise bergauf, getragen habe –, erklärte die Beschuldigte vor der Vorinstanz, der Stein sei beim Spielen gar nicht zum Zuge gekommen (pag. 3321 Z. 34 ff.).