schuldigte aus, sie hätten den Stein am 24. Januar 2022 auf der linken Seite beim Waldeingang gefunden, ihre Tochter habe diesen ausgesucht und sie (die Beschuldigte) habe ihn zuerst in der Hand und dann im Plastiksack getragen (pag. 1316 Z. 575 ff.). Sie zeichnete erneut den Fundort des Steins auf einer Karte ein (pag. 1316 Z. 584 ff.; pag. 1334) und erläuterte, der Stein sei ein wenig in der Erde gewesen; sie habe ihn nicht ganz ausgraben, aber ein wenig rausziehen müssen (pag. 1317 Z. 617 ff.). Auch in den weiteren Einvernahmen gab die Beschuldigte an, den Stein zum Versteck getragen zu haben (pag. 1352 Z. 758 f. und Z. 769; pag. 3317 Z. 35 f.; pag. 4064 Z. 33).