Ihre Erklärung für die spontane Erwähnung des Steins überzeugt vor diesem Hintergrund nicht. Überdies erscheint auffällig, dass die Beschuldigte bei der Hafteröffnung vom 3. Februar 2022 noch ergänzte, sie habe den Stein erwähnt, damit die Polizei wisse, was sie und ihre Tochter bzw. sie und ihre Mutter im Versteck alles angefasst hätten, damit sich der Verdacht nicht auf sie richten würde (pag. 1300 Z. 181 f.; pag. 1301 Z. 218 ff.). Dass die Beschuldigte bereits vorsorglich ihre Spuren auf dem Stein erklären wollte, damit der Verdacht nicht auf sie fällt, weckt den Eindruck, dass die Beschuldigte dem Stein eine besondere Relevanz beimass.