Am 2. Februar 2022 ab 00:01 Uhr wurde die Beschuldigte sodann protokollarisch einvernommen. Dabei ging die Beschuldigte von sich aus nur am Rande auf das Waldversteck ein, als sie ausführte, im Rahmen der Suche nach ihrer Tochter plötzlich gedacht zu haben, diese könnte allenfalls in ihr gemeinsames Versteck gegangen sein und sich nicht mehr nachhause getrauen (pag. 1258 Z. 40 f.). Auf Frage, was ihre Tochter beim Versteck gemacht hätte, gab die Beschuldigte im Wesentlichen zu Protokoll, sie verstehe es wirklich nicht, ihre Tochter gehe nie allein in den Wald, sie seien aber ein paar Mal dort gewesen und ihre Tochter kenne den Weg (pag. 1259 Z. 94 ff.).