Anzumerken bleibt, dass die Form des Steins nicht alle geformt imponierenden Hautverletzungen an der rechten Kopfseite zu erklären vermag. Die Repositionierung der Knochenbruchstücke auf der rechten Kopfseite zeigte einen komplexen, mehrfragmentären Schädelbruch, ohne dabei ein Bruchsystem im Sinne eines Globusbruches erkennen zu lassen […]. Die relativ kleinen Knochenbruchstücke und Aspekte einzelner Impressionsfrakturen sowie einzelne geformt imponierende Hautverletzungen lassen auch die Einwirkung eines vom Stein grundverschiedenen Gegenstandes möglich erscheinen. Eine Entstehung der Schädelknochenbrüchen durch mehrfache Gewalteinwirkung ist nicht ausgeschlossen.