lässt sich namentlich Folgendes entnehmen (pag. 932): Das 3D-Modell des Steins wurde virtuell über das farbgetreue 3D-Modell der geformt imponierenden Hautverletzungen an der rechten Kopfseite sowie den Schädelverletzungen gelegt und es wurde ein massstäblicher Vergleich durchgeführt, um nach Übereinstimmungen zwischen dem Verletzungsmuster und der Form des Steins zu suchen.