Dass der Stein als Napf für Wildtiere benutzt werden sollte und die Beschuldigte ihn deshalb mitgeschleppt habe, mache schlicht keinen Sinn. Schliesslich habe der Stein anschliessend keine Rolle gespielt, dies habe die Beschuldigte selbst gesagt. Er habe auch keine Einbuchtungen, die auf einen Napf hinweisen würden, dies könne auch nicht mit der Fantasie von Kindern erklärt werden. Die Aussagen der Beschuldigten zum Anfassen des Steins seien widersprüchlich. Bei der Hafteröffnung habe sie gesagt, den Stein nur am 24. Januar 2022 getragen und anschliessend nicht mehr berührt zu haben. Nachher habe sie geltend gemacht, diesen immer wieder zur Seite geschoben zu haben.