Die Beschuldigte komme immer wieder auf den Stein zurück und rücke diesen stark ins Zentrum. Vor der Vorinstanz habe sie erwähnt, der Stein könnte gefährlich sein, wenn man darüber stolpere. Während dies nach einem Unfall klinge, habe sie kurz zuvor aber gesagt, sie habe von Anfang an das Gefühl gehabt, ihrer Tochter sei etwas angetan worden. Bei einer früheren Aussage habe sie gesagt, sie gehe nicht davon aus, dass ihre Tochter einfach gestolpert sei, so könnte man sich nicht derart schwer verletzen. Dass der Stein als Napf für Wildtiere benutzt werden sollte und die Beschuldigte ihn deshalb mitgeschleppt habe, mache schlicht keinen Sinn.