Anschliessend erwog die Vorinstanz, wenn die Aussagen der Beschuldigten, wonach sie den Stein mit den Händen getragen, in eine Tasche getan und wieder ausgepackt und den Stein beim Hüttli immer wieder zur Seite geschoben habe, stimmen würden, dann hätten praktisch auf allen Seiten des Steins grosse DNA-Mengen der Beschuldigten gefunden werden müssen. Gemäss Rapport Forensik sei aber nur an einer einzigen Stelle und auch nur in einer Nebenkomponente DNA der Beschuldigten gefunden worden.