In einem weiteren Schritt fasste die Vorinstanz die wesentlichen Erkenntnisse aus dem Rapport Forensik vom 27. August 2022 zum Fundort des Steins und den DNA-Spuren am Stein zusammen. Anschliessend erwog die Vorinstanz, wenn die Aussagen der Beschuldigten, wonach sie den Stein mit den Händen getragen, in eine Tasche getan und wieder ausgepackt und den Stein beim Hüttli immer wieder zur Seite geschoben habe, stimmen würden, dann hätten praktisch auf allen Seiten des Steins grosse DNA-Mengen der Beschuldigten gefunden werden müssen.