1437 ff.). Die Nacht auf den 2. Februar 2022 verbrachten die Beschuldigte und ihre Eltern – aufgrund der durchzuführenden Hausdurchsuchungen – in einem Hotel (vgl. pag. 664.3). Am nächsten Morgen wurde die Beschuldigte von der Polizei für die Hausdurchsuchung abgeholt, wobei sie im Auto gegenüber einer Polizistin spontan angab, ihr sei noch etwas in den Sinn gekommen. Sie habe bei ihrem gemeinsamen Waldversteck noch einen grossen Stein gehabt. Diesen habe sie für ihre Tochter zum Spielen als «Näpfchen» für die «Tierli» auf deren Wunsch dorthin getan. Sie habe sich überlegt, ob etwas mit diesem Stein gewesen sein könnte.