28 habe (pag. 271 Z. 118 ff.; pag. 304 Z. 322 f.; pag. 306 Z. 413). Sodann gibt sie ein Gespräch wieder, in welchem er ihr gesagt habe, dass er nicht verstehe, weshalb sie so ein gutes Verhältnis zu ihrem Vater habe, dies sei nicht normal und sie könne nicht ihr ganzes Leben bei ihrem Vater wohnen. Sie sei 28 Jahre alt und solle auch mal an die Zukunft denken. Er könne ihr alles bieten, sie solle bei ihm bleiben, das sei das Schlauste (pag. 250 Z. 187 ff.).