Der Beschuldigte selber beschrieb die Privatklägerin als menschenscheue und ängstliche Person, welche Mühe mit Nähe und wenig Durchsetzungsvermögen habe (pag. 439 Z. 163 f. und Z. 210; pag. 442 f. Z. 359 ff.). Sie sei krankhaft abhängig von ihrem Vater (pag. 438 Z. 121 f. und Z. 149 ff.), sehr scheu und schüchtern (pag. 478 Z. 386 f.) und habe sich gegenüber seinen Grosseltern zurückhaltend und unsicher verhalten, wie wenn sie nichts falsch machen wollte (pag. 479 Z. 419 f.). Anlässlich der Berufungsverhandlung betonte er zudem, dass die Privatklägerin «mental nicht die Stärkste» sei (pag. 1538 Z. 2; pag. 1542 Z. 17;