Er sei sehr gut gefahren mit der medikamentösen stabilisierenden Behandlung und mit dem Drogenkonsum habe er eine Selbsttherapie machen können. Er habe dem, was den Wahn begünstigt habe, von einer anderen Perspektive begegnen können und sich so dort rausholen und die Schizophrenie entkräften können (p. 544 f. Z. 38 ff. und Z. 1 ff.). Dr. med. H.________ legte diesbezüglich indes schlüssig und nachvollziehbar dar, dass es bei Betroffenen mit Schizophrenie häufig der Fall sei, dass zunächst keine Krankheitseinsicht vorhanden sei, diese aber durch die Therapie mehr und mehr komme und an der Einsichtsfähigkeit auch gearbeitet werden könne.