Bei gutem Verlauf könne dieses Setting relativ zügig gelockert werden (vgl. p. 551 Z. 1 ff.). Der Beschuldigte selbst brachte anlässlich der Hauptverhandlung erstmals zum Ausdruck, dass er auch bereit sei, ein Leben ohne Drogen zu führen. Wenn alle das Gefühl hätten, dass die Drogen das Problem seien, dann könne er schon abstinent sein (p. 540 Z. 39 f.). Er gab an, seit einem Monat kein Amphetamin mehr zu konsumieren. Zigaretten und Alkohol konsumiere er noch und auch von Cannabis sei er nicht abstinent (vgl. p. 540 Z. 17 ff.). Auf die Frage, ob er bereit wäre, die (ambulante) Therapie in diesem Rahmen fortzusetzen, gab er an, dass das sehr gut wäre (p. 540 Z. 44 ff.).